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Faschingalmstraße


Der in den Jahren 1955 - 1959 errichtete Wald- und Güterweg am Gaimberger Hochberg erwies sich als zu schmal und zu steil. Daher wurde unter der Bauleitung des Amtes für Landwirtschaft im Jahr 1974 mit dem Bau der Faschingalmstraße begonnen. Finanzierung: 70 % Regionalförderung (Agrarsondermittel), 30 % Eigenmittelanteil der Gemeinden.

 

Die Geröllsteine, die zutage kamen, waren riesig. Es traten ebenso Verwässerungen auf und man musste Entwässerungen durchführen. Einmal musste ein Bachlauf gequert werden. Im letzten Bauabschnitt wurde der Wartschenbach gequert und mit einer Stahlbetonplatte als Tragwerk versehen. Die Steigung der Straße liegt zwischen 10 % und 15 % im Mittelabschnitt. Die Fahrbahnbreite beträgt 5,00 Meter. An gefährlichen Stellen wurden Leitschienen angebracht. Die Straße liegt in den Gemeindegebieten von Gaimberg und Nußdorf-Debant ein. Die Gesamtlänge beträgt ca. 10,5 km. Die neue Gemeindestraße auf die Faschingalm (Zettersfeld) wurde im Jahr 1981 fertig gestellt. Zwischenzeitlich mussten Teilbereiche der Gemeindestraße immer wieder saniert werden und es wurden zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auch zusätzliche Leiteinrichtungen angebracht.

 

Durch die Faschingalmstraße werden landwirtschaftliche Dauersiedlungsgebiete in Gaimberg (Obergaimberg) und in Nußdorf-Debant (Obernußdorf), sowie das Naherholungs- und Schigebiet (Zettersfeld) erschlossen.

 

 

 

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