Homepage der Sonnendrfer Oberlienz, Thurn und Gaimberg

Die Sonnenwege

Friedensweg

In der Stille zu sich selbst finden – der Friedensweg ist ein Weg der Besinnung. Die insgesamt 10 Stationen auf dem Weg zum Helenkirchlein, entworfen und gestaltet von verschiedenen Vereinen, Schulklassen und Künstlern, laden zum Verweilen und Nachdenken ein.

„Möge Frieden dein Herz erfüllen!
Frieden mit dir selbst.
Frieden mit deinen Mitmenschen und Frieden mit der ganzen Welt.“
(Text: Dekanatsjugendstelle Lienz)

Am Ziel des Wegen – St. Helena – kann der Wanderer den wunderschönen Ausblick auf den Lienzer Talboden im Schatten eines Naturdenkmals, der höchstgelegenen Linde Tirols, genießen.

Starttafel – Sämann
Der Weg beginnt bei einem kleinen Kirchlein, der Erasmuskapelle. Ine Skultur, die einen Sämann darstellt, wirft die Frage auf: Tragen meine Handlungen zum Frieden oder Unfrieden bei? Wo in meinem Leben säe ich die Saat des Friedens aus?

2. Wegweiser
10.800km nach Hiroschima – diese und andere Entfernen zu Kriegsschauplätzen gibt der „Wegweiser“ an. Er soll betroffen machen über die Sinnlosigkeit jeden Krieges.

3. Verwurzelung
Eine Holzskulptur mit Baumscheibe steht hier. Ihre vielen Jahresringe weisen auf das Alter hin und sollen symbolisieren, dass ein älterer, tief verwurzelter Baum standhaft allen Stürmen widersteht. Ist dies auch ein Sinnbild für unser Leben?

4. Friedensengel
Zwei Bäume, eine Lerche und eine Fichte, stehen hier wie ein Paar nebeneinander. Dies soll uns verdeutlichen: Zusammenhalten, auch wenn Unterschiede vorhanden sind.

5. Kreuz
Ein liegendes Holzkreuz soll Zeichen sein für die Schwere im menschlichen Leben. Es ist aber auch ein Symbol der Hoffnung für den Übergang vom Tod zum ewigen Leben.

6. Quelle des Lebens
„Wer durstig ist, dem gebe ich umsonst zu trinken. Ich gebe ihm Wasser aus der Quelle des Lebens.“ (Off 21,6). An dieser Station beeindruckt eine riesige Hand aus Holz, durch die ein kleines Bächlein fließt.

7. Versöhnung
Eine Skulptur aus Beton und Metall stellt die Unterschiedlichkeit der Menschen mit verschiedenen Hautfarben, Kulturen und Religionen dar, aber auch das Verbindene zwischen ihnen, das den Frieden wahrt.

8. Schwerter und Pflugscharen
Aus Schwerten Pflugscharen machen: Das Schwert ist Zeichen für die Schrecken des Krieges, der Pflug hingegen soll den Auftrag, die Erde zu bebauen, darstellen.

9. Friedensgebet des Franziskus
„Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst…“ – auf einem Baumstamm ist das Gebet von Franz von Assisi zu lesen.

10. Regenbogen und Friedenstaube
Es sind Symbole des Friedens, der Versöhnung und der gegenseitigen Vergebung. Sie befinden sich auf der letzten Station des Friedensweges, am Helenkirchlein.


Streckenverlauf: Weg durch die Gemeinden Thurn und Oberlienz
Start: Erasmuskapelle in Thurn/Prappernitze
Weiterer Wegverlauf: über Weideflächen und Güter- bzw. Waldwege bergwärts
Ziel: Helenkirchlein
Einkehrmöglichkeiten: -
Öffentlich zugängliches WC: beim Helenkirchlein


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